Wer angestellt ist, ist über die Berufsgenossenschaft versichert – bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin. Kinder sind in Kita und Schule geschützt, ebenfalls auf den direkten Wegen dorthin. Alles andere fällt heraus: der Sturz von der Leiter im Garten, der Fahrradunfall am Wochenende, der Skiunfall im Urlaub. Und mit dem Renteneintritt endet der Schutz aus dem Berufsleben ganz.
Die private Unfallversicherung schließt genau diese Lücke: rund um die Uhr, weltweit, in allen Lebensbereichen. Sie zahlt Kapital, keinen Lohn – Geld für den Umbau der Wohnung, ein umgerüstetes Auto, Hilfsmittel und Reha. Und sie leistet auch dann, wenn Sie Ihren Beruf danach weiter ausüben können. Was sie nicht ist, gehört genauso dazu: kein Einkommensersatz und keine Leistung bei Krankheit. Wer beides braucht, braucht zwei Verträge – und fängt mit der Berufsunfähigkeitsversicherung an. Nebeneinander stehen dürfen sie in jedem Fall: Leistungen anderer Versicherungen werden nicht angerechnet.
