Den Unterschied merken Sie nicht beim Abschluss
Sondern dann, wenn Sie den Schutz brauchen. Bis dahin sehen ein sorgfältig geprüfter und ein schnell verkaufter Vertrag gleich aus – der Preis spricht sogar für den zweiten. Deshalb steht hier, womit ich prüfe, was nach dem Abschluss passiert und wie ich bezahlt werde – ohne Beschönigung.
Damit im Schadenfall alles läuft
Ob ein Schaden ersetzt wird, entscheidet sich lange vorher – bei der Erfassung des Risikos, bei der Wahl der Bedingungen und bei der Sorgfalt in der Verwaltung. Diese Arbeit sieht niemand, bis sie gebraucht wird.
Das Risiko zuerst verstehen
Bevor über Tarife geredet wird, klären wir, was bei Ihnen überhaupt schiefgehen kann. Auch das, woran Sie nicht denken.
Sauber eindecken statt irgendwie
Ein Vertrag, der zum Risiko passt, mit Bedingungen, die den Fall auch abdecken – nicht der billigste, der knapp danebenliegt.
Ordnung und gepflegte Daten
Falsche Summen, alte Anschriften, fehlende Nachmeldungen: Daran scheitern Schäden. Deshalb wird der Bestand sorgfältig geführt.
Erreichbar, wenn es darauf ankommt
Im Schadenfall melden Sie sich bei mir, nicht in einer Hotline. Sie bekommen Antwort und wissen, woran Sie sind.
Ich lotse Sie durch den Prozess
Schadenmeldung, Korrespondenz, Nachfassen, Nachmeldungen, Verhandlung – ich führe das, bis der Schaden reguliert ist.
Im Auftrag des Kunden
Als Makler stehe ich rechtlich auf Ihrer Seite, nicht auf der eines Versicherers. Das ist keine Haltung, sondern § 63 VVG.
Das ist für mich kein Serviceversprechen, sondern Berufsauffassung: Wer Menschen absichert, trägt Verantwortung dafür, dass die Absicherung im Ernstfall hält.
Analyse statt Preisvergleich
Ein Preisvergleich zeigt, was ein Vertrag kostet. Ob er im Leistungsfall hält, was Sie erwarten, steht in den Bedingungen – und dafür braucht es andere Werkzeuge.
PremiumSoftware
Bei Krankenversicherung und Berufsunfähigkeit schlüssele ich die Bedingungswerke bis auf einzelne Leistungskriterien auf. Das ist eine Analyse, kein Preisvergleich – den Preis gibt anschließend comparit dazu.
VEMA-Deckungskonzepte
In Sach und Haftpflicht, privat wie gewerblich, greife ich auf die von der Maklergenossenschaft verhandelten Konzepte zurück statt auf Standardbedingungen.
comparit
Der Marktvergleich über nahezu alle Gesellschaften: Beiträge und Eckdaten bei Kranken-, Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung, auch für Beihilfetarife.
Produkt-Ratings sagen weniger, als sie versprechen. Die Prüfkriterien sind bekannt, also entwickeln Versicherer ihre Tarife darauf hin – bewertet wird am Ende, wer die Anforderungen des Ratings trifft, nicht wer zu Ihrem Fall passt. Testurteile wiederum messen gegen einen selbst gesetzten Maßstab, filtern ganze Tarifgruppen vorab heraus und rechnen mit gesunden Modellkunden. Wer davon abweicht, und das sind die meisten, bekommt ein Urteil über einen anderen Fall als den eigenen. Deshalb lese ich die Bedingungen selbst.
Das wichtigste Werkzeug steht ohnehin in keiner Software: über zwanzig Jahre in dieser Branche und die Bereitschaft, ihr kritisch gegenüberzustehen. Was in Sach und Haftpflicht dahintersteckt, steht ausführlich unter Weitere Themen.
Was nach der Unterschrift passiert
Der Abschluss ist der Anfang, nicht das Ende. Ob im Schadenfall alles zügig läuft, entscheidet sich an der Ordnung, die vorher da war: Wer vorbereitet ist, weiß im Ernstfall sofort, was zu tun ist.
Alles an einem Ort
Police, Nachträge, Beitragsrechnungen, Notizen und Fristen liegen digital am jeweiligen Vertrag – ebenso Risikovoranfragen samt dem Votum der Gesellschaft. Diese Verwaltung nehme ich Ihnen ab.
Ich handle, bevor Sie es merken
Jedes Dokument geht über meinen Bildschirm. Fällt dabei etwas auf, kläre ich es in der Regel, bevor Sie überhaupt davon erfahren. Sorgfalt ist hier das A und O.
Sie sehen, was ich pflege
Dieselben Daten speisen Ihre Kundenapp: Verträge, Dokumente, Schadenmeldung per Foto – und aus jedem Vertrag heraus der direkte Draht zu mir per Chat.
Am besten trägt das im Vollmandat. Wenn alle Verträge bei mir zusammenlaufen, sehe ich das ganze Bild und kann prüfen, ob der Schutz lückenlos ineinandergreift – wie ein Uhrwerk. Ein Ansprechpartner für alle Belange.
Wie ich bezahlt werde
Ich arbeite erfolgsabhängig: Bezahlt werde ich über die Courtage, die der Versicherer zahlt. Kein Honorar, keine Servicepauschale, und beides nebeneinander schon gar nicht.
Sie zahlen in jedem Fall
Mit der Honorarberatung habe ich mich vor Jahren gründlich befasst. Der Gedanke dahinter ist richtig: Kosten gehören auf den Tisch. Nur ändert die Vergütungsform nichts daran, dass Sie zahlen – sie ändert, wann und mit welchem Risiko. Beim Nettoprodukt zahlen Sie das Honorar auf einen Schlag, oft vierstellig, und es ist weg. Bei der klassischen Police schreibt das Gesetz dem Vermittler eine Stornohaftung von fünf Jahren vor: Kündigen Sie in dieser Zeit, muss er seine Courtage anteilig an den Versicherer zurückzahlen. Beim Honorar steht diese Haftung faktisch auf null – für manchen ist genau das der eigentliche Grund, zum Nettoprodukt zu raten.
Die Kostenfrage ist eine Produktfrage
Richtig ist auch, dass teure, aktiv gemanagte Fonds in vielen Verträgen nichts verloren haben und durch ein breit gestreutes, kostengünstiges Weltportfolio ersetzt gehören. Nur hat das mit der Vergütung nichts zu tun – das lässt sich in der klassischen Police genauso umsetzen. Das eine wird gern mit dem anderen begründet, obwohl es zwei verschiedene Fragen sind.
In meinen Sparten rechnet sich ein Honorar selten
In der privaten Krankenversicherung bietet der Markt keine Nettotarife. In der Berufsunfähigkeit steht ein vierstelliges Honorar selten im Verhältnis zu ein paar Euro Beitragsunterschied im Monat. Und in Sach und Haftpflicht trägt sich das Modell meist nur über eine monatliche Servicepauschale, die weiterläuft, ob etwas zu tun ist oder nicht. Was in allen drei Fällen zählt, ist die Qualität der Beratung – nicht das Etikett auf der Rechnung.
Mein Schwerpunkt liegt dabei weniger auf der Abschluss- als auf der Bestandspflegecourtage. Die fließt, solange Sie bleiben – und Sie bleiben nur, wenn Beratung und Betreuung stimmen. Damit zeigt mein wirtschaftliches Interesse in dieselbe Richtung wie Ihres: Marathon statt Sprint.
Woher mein Wissen kommt
Ich bin Sven Mocho, seit 2002 in dieser Branche und seit 2004 selbstständig. Um als Makler zugelassen zu werden, braucht es eine Sachkundeprüfung und fünfzehn Stunden Weiterbildung im Jahr. Mehr verlangt niemand. Alles, was hier darüber hinaus steht, war eine Entscheidung – für ein Thema, gegen ein anderes, und jedes Mal für Zeit und Geld, die sonst woanders hingeflossen wären.
Zwei davon sind öffentlich-rechtliche Fortbildungsabschlüsse nach dem Berufsbildungsgesetz, der Fachwirt auf dem Niveau eines Bachelors. Der Rest sind Lehrgänge mit Prüfung. Einige Zertifikate waren befristet und sind ausgelaufen – sie stehen trotzdem hier, gekennzeichnet und nicht als Titel, den ich heute führe. Das Wissen bleibt, die Urkunde nicht.
- 2002Versicherungsfachmann (BWV) – Einstieg in die BrancheDie Grundausbildung der Versicherungswirtschaft, abgeschlossen mit Prüfung – der übliche Einstieg über den Ausschließlichkeitsvertrieb.
- 2004Start als selbstständiger Versicherungsmakler
- 2008Erlaubnis als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO (IHK Ulm) · Reg.-Nr. D-4TJO-0BJXH-81
- 2008Zertifizierter Fonds-Spezialist (TÜV SÜD / FINTAC)
- 2010Experte Betriebliche Altersvorsorge (DMA)Zertifikat befristet, ausgelaufen
- 2012Experte Krankenversicherung (DMA)Zertifikat befristet, ausgelaufen
- 2012ETF-Consultant (VDH)
- 2013ETF-Consultant, erneuert (VDH)
- 2013Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK Region Stuttgart)Der zweite öffentlich-rechtliche Fortbildungsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz auf dieser Liste, DQR-Stufe 5. Zulassung nur mit abgeschlossener Ausbildung und Berufspraxis.
- Wichtigster Abschluss2014Fachwirt für Finanzberatung (IHK Region Stuttgart)Öffentlich-rechtlicher Fortbildungsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz mit IHK-Prüfung, im Deutschen Qualifikationsrahmen auf Stufe 6 – dem Niveau eines Bachelors. Schwerpunkt Firmenkunden, Deckungskonzepte und betriebliche Vorsorge.
- 2014Experte Krankenversicherung (DMA), RezertifizierungZertifikat befristet, ausgelaufen
- 2015GenerationenBerater (IHK Rhein-Neckar)
- 2015Akkreditierter Partner von Dimensional Fund Advisors
- 2021Spezialist für private Finanzanalyse nach DIN 77230 (DEFINO)Die erste deutsche Norm für Finanzdienstleistungen, entstanden als Antwort auf jahrelange Falschberatung. Sie beschreibt einen Analyseprozess, der beim selben Haushalt zum selben Ergebnis führt – egal, wer ihn durchführt.Zertifikat befristet, ausgelaufen
- 2021Experte Betriebliche Altersversorgung (DMA), Fresh-UpZertifikat befristet, ausgelaufen
- 2021Zertifizierter bAV-Manager (Financial Education)
- 2024Fachberater gewerbliche Haftpflichtversicherungen (VEMA / Steinbeis)26 Stunden 32 Minuten Lehrgang mit Prüfung über das Steinbeis-Transferzentrum.
- 2025Geprüfter Schadenmanager (VEMA / Steinbeis)11 Stunden 24 Minuten Lehrgang mit Prüfung über das Steinbeis-Transferzentrum.
- 2025Fachberater gewerbliche Sachversicherungen (VEMA / Steinbeis)24 Stunden 26 Minuten Lehrgang mit Prüfung über das Steinbeis-Transferzentrum.
- 2025VEMA-Experte Wohngebäudeversicherung (VEMA Akademie)
- laufend15 Stunden Weiterbildung jährlich nach § 34d Abs. 9 GewO
Nichts davon macht mich unfehlbar. Es sorgt dafür, dass ich weiß, wo ich hinsehen muss – und wann ich jemanden hinzuziehe.
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